Dieser Blog ist ein wahrer Bericht, und zwar zum einen unseres wundervollen Camino de Santiago im Spätsommer 2007 von Lourdes in Frankreich über Santiago de Compostela und weiter nach Finisterra und Fátima in Portugal. Wir sind gemeinsam ca. 1500 km auf dem Jakobsweg gepilgert und hatten zusammen eine außerordentliche Zeit, für die wir sehr dankbar sind. Subjektive Erlebnisse und Empfindungen von Gabriele sind in Kursiv gesetzt. Nicht alles, was der eine erfuhr oder denkt, ist auch für den anderen genau so.

Doch dieser Bericht hört nicht in Santiago auf, sondern er enthält die ganz konkrete Geschichte von Gabrieles Gotteserleben in den zwei Jahren nach dem Camino: als ich ihn verdaute und seine Erkenntnisse umsetzte, meine daraus erwachsenen neuen Wunder, Alltags- und Gnadenserfahrungen, wie sich mein Leben veränderte. Da ich auf dem Camino eine besondere Gabe erhalten habe, nämlich Leben zu heilen, werde ich auch über mein Erleben mit dieser Gabe erzählen und über Heilung durch Gott, wie ich es durch meine Praxis als Heilpraktikerin für Psychotherapie authentisch mir erschließen konnte. Meine Erkenntnisse orientieren sich also an meinem realen Erleben zum einen direkt beim Laufen, also ein direktes Erleben an der “Hardware” Weg, Körper, Welt und Menschen. Zum anderen basieren sie auf konkreten Lebens- und Heilungserfahrungen, meiner eigenen und der Menschen, die mich aufsuchen. Es zeigt sich, was hilft und was nicht. Aber ob nun ein anderer darin Wahrheit findet oder nicht: für mich war es sehr real und wahr. Ich bin noch immer auf dem Weg, wie jeder andere, eine Lernende, Werdende, täglich menschlich Herausgeforderte genauso wie inzwischen ein wenig ein Pfadfinder/Scout und Fährtenleser, mehr nicht.  Und als dieser Pfadfinder beschreibe ich das Land, das ich durchschreite und die Wege und Zeichen, die ich finde und erfahre. Als Fazit über diesen gesamten Weg möchte ich mit Maria, deren geweihte Orte Ausgangs- und Zielort unseres Caminos  waren, sprechen wie in Lukas 1, 38, 46 + 47 (Einheitsübersetzung): Mir geschehe nach Deinem Willen. Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes.

Das Titelbild des Sagrado Corazón de Jesús stammt aus dem Besitz von Magdalena Koppány aus Ungarn, die dieses Bild über Jahre über ihrem Bett hängen hatte und sicherlich unendlich viele Stunden betend davor verbracht hat. Das Bild strahlt eine ungeheure Kraft aus und hat das Schreiben dieses Buches begleitet, daher heißt es: Im Antlitz der Liebe. Ihre Nichte, Sylvia Komin, hat mich während des Schreibens der ersten Fassung ohne Gegenleistung in ihrer Wohnung aufgenommen. Dafür bin ich ihr ganz besonders dankbar und auch denen, die ihr diesen Gedanken geschickt haben.

Bitte beachten:  Wenn ich innerhalb dieses Blogs über Gesundheit und Krankheit schreibe, so seien Sie bitte gewahr, dass ich Gesundheit aus der Perspektive meiner Tätigkeit als Heilpraktikerin für Psychotherapie betrachte und der Heilung von Krankheiten durch Gott. Ich bin keine Ärztin und in wissenschaftlicher Medizin nicht ausgebildet. Ihr erster Ansprechpartner für die Diagnose und Behandlung von Krankheiten ist zunächst Ihr Arzt, vor allem, wenn rasch gehandelt werden muss. Erst begleitend dazu ist die Beschäftigung über psychische Ursachen von Unwohlsein und Krankheiten sinnvoll.

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Karte unseres Caminos: