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Nicht jede Handlung führt bei jedem Gegenüber automatisch zum gleichen Schmerz. Was der eine als schmerzhaft oder verletzend empfindet, das mag dem nächsten egal sein, eventuell begrüßt ein Anderer es sogar. Das Leid des Beteiligten liegt manchmal in der leidenden Person selbst. Sie beschließt bewusst oder unbewusst, unter der Handlung zu leiden, beispiels­weise wenn der andere etwas von uns will, was wir ihm wirklich nicht geben können, wenn wir ein Schuldempfinden nicht haben, sondern nur Mitleid. Was ist, wenn unser dreijähriges Kind partout auf die stark befahrene Straße rennen will? Dann halten wir es auch fest, auch wenn es schreit und tobt und leidet und auf uns stinkesauer ist. Was ist, wenn ein Mensch von uns etwas erwartet, was unseren Werten, unseren Möglichkeiten, unseren Gefühlen, unserem Wesen widerspricht? Müssen wir uns dann entschuldigen und umkehren, um Vergebung bitten, weil sich der Andere verletzt fühlt?

Ich glaube, dass Gott häufig so mit uns geht. Er weiß, dass er das Rechte für uns will (der Einzige, der wirklich WEISS, was das ist!!!), uns nur den einen Weg aufmachen kann, den Weg unserer Bestimmung, unserer Verheißung. Doch was, wenn wir uns etwas – sei es irgendwelchen Quatsch, sei es die zweitbeste Alternative – noch so sehr wünschen und uns dran festklammern? Wir leiden und leiden, hadern eventuell vielleicht sogar noch mit Gott. Dabei tun wir ihm so leid. Bestimmt sagt er zu uns: „Kind, hab doch Einsehen, sei doch mal locker, lass dich führen, ich will doch was viel Besseres für dich!“ Und die beste Lösung, unsere Bestimmung, wartet und wartet, dreht Däumchen, setzt Schimmel an…

Vor meiner Entscheidung, den Weg zur Heilpraktikerin/Heilerin, zur Pilgerei, zum wahrhaft spirituellen Leben einzuschlagen, habe ich mich sehr bemüht, in einem anderen, einen weltlichem Beruf Fuß zu fassen, der eigentlich nur ein Trittstein, eine Lehrzeit zur Professionalisierung sein sollte. Die Zeichen wurden immer deutlicher, er hat die ganze Palette an „Pfeilen“  aufgefahren, bis es dann irgend­wann in meinem Büro gebrannt hat. Alles, was ich nicht mehr brauchte, was zu Ende sein sollte, das war verbrannt. Habe ich gelitten? Ja! War es schön? Nein, aber notwendig, GUT war’s und DANKE, MEIN GOTT! … Der Brand war am Schalttag des Jahres 2004, das Jahr, an dessen Jahresanfang ich mich entschied, den Jakobsweg nach Santiago de Compostela zu pilgern. Und sechs Wochen nach dem Brand lernte ich Santiago kennen, der mich wieder auf den spirituellen Pfad zurückführte. Er war mein Barnabas.

Die Erklärung finden wir in Römer 8 (Hoffnung für alle):

27 Und Gott, der unsere Herzen ganz genau kennt, weiß, was der Geist für uns betet. Denn der Geist vertritt uns im Gebet, so wie Gott es für alle möchte, die zu ihm gehören. 28 Das eine aber wissen wir: Wer Gott liebt, dem dient alles, was geschieht, zum Guten. Dies gilt für alle, die Gott nach seinem Plan und Willen zum neuen Leben erwählt hat. 29 Wen Gott nämlich auserwählt hat, der ist nach seinem Willen auch dazu bestimmt, seinem Sohn ähnlich zu werden, damit dieser der Erste ist unter vielen Brüdern und Schwestern. 30 Und wen Gott dafür bestimmt hat, den hat er auch in seine Gemeinschaft berufen; wen er aber berufen hat, den hat er auch von seiner Schuld befreit.

Ebenso wichtig ist die Vergebung für die betroffene Person, das Opfer. Solange sie nicht vergibt, verharrt sie im Leid, entscheidet sich – täglich – weiter für das Leid: „Ich hätte da noch was zu kriegen! Schuld, Zins und Zinseszins!“ Die Situation ist vergangen, die Vergangenheit kann faktisch nicht mehr, sondern nur noch an einem Ort verändert werden, nämlich im eigenen Herzen, in dem, wie wir darüber denken und fühlen, in der Gegenwart. Wer weiß, warum jemand anderes hat, was wir für uns beanspruchen? Vielleicht brauchte er es dringender als wir…

Der Pedrón in der Santiagokirche von Padrón

Als wir Padrón verließen, den Ort, in dem das Schiff mit den sterblichen Überresten des heiligen Santiago in Spanien gelandet ist (der namensgebende Anleger-Stein – pedrón – ein römischer Meilenstein -  ist immer noch unter dem Altar der Santiago-Kirche), da landeten wir nach dem Ortsausgang – zwar auf einem sehr schönen Weg – auf einer Halbinsel, vor uns nur Wasser, kein Weg. Der Platz hatte zwar eine sehr schöne Aussicht, doch länger als für eine Pause verweilen machte keinen Sinn.

Obwohl wir auf dem ganzen Camino nie gern eine Strecke wieder zurückgegangen sind, weil wir uns verlaufen hatten, nun mussten wir einfach umkehren. Wir hielten einen Mann auf einem Fahrrad an, der uns dann den Weg beschrieb, wo wir auch wieder unsere Pfeile fanden. Beim Pilgern verharren geht einfach gar nicht, hinsetzen und heulen, sich im Kreise drehen oder trotzig sich verschließen hilft gar nicht, sondern nur die Realität anerkennen. Wenn man in einer Sackgasse angekommen ist, dann muss man sich umdrehen und einen anderen Weg suchen, damit man weiter auf sein Ziel zukommt, wieder einen Platz findet, an dem man wieder essen und schlafen kann, warm und satt wird und Geborgenheit findet. Und eigentlich klingt ja pedrón fast wie perdón = Vergebung, oder?

Analog ist der Lebensweg. Da, wo ein Weg so für uns nicht weitergeht, wo wir sonst verhungern oder vor Kälte sterben würde, real oder im Herzen, da ist es angesagt, den alten Weg hinter sich zu lassen. Darum fordert uns das Vaterunser auf, denen zu vergeben, die uns verletzt haben, von denen wir meinen, dass sie uns gegenüber noch Schulden haben.

Das spanische Wort für „vergeben“ heißt „perdonar“. „Donar“ bedeutet geben, schenken, stiften, spenden, auch zu finden in dem Camino-Wort „Donativo“. Die lateinische Präposition „per“ bedeutet durch, hindurch. Und hierin findet sich viel Wahrheit und ein ganz simpler Weg, um mit Verletzungen umzugehen. Vergeben bedeutet hindurchgeben, durch uns hindurchgeben, durchreichen an Gott. Wir sammeln von dem anderen etwas auf, was wir mittels Vergebung gleich weitergeben an Got und dort entsorgen, am besten schon bevor es uns verletzt. Wir schenken es einfach an Gott weiter, statt die unwillkommene Gabe wieder „doppelt und dreifach“ zurück­zu­geben, d.h. uns zu rächen. Gott nimmt uns das Gegebene ab, so dass sich dieser Strang der Verfehlung nicht fortsetzt und sich weiterentwickelt zu einem Streit etc., sondern ins Leere läuft, ausläuft, in uns seinen Abschluss findet.

So wird unsere Welt immer mehr gereinigt: Handlungsstränge des Hasses, der Gewalt, des Missbrauchs, des Betruges, der Missverständnisse, der Lieblosigkeit einfach beendet, frische Handlungs­stränge oder auch solche, die teilweise schon von Generation zu Generation in unserem Familienstamm­baum am laufen sind. Wir dürfen quasi Müllleute sein, die zwischen­menschlichen Müll sich nicht aufhäufen lassen, sondern „stante pede“, unverzüglich in Gott entsorgen, wo dieser Müll sich rückstandslos in Liebe auflöst. Daher sagt Jesus uns auch in der Bergpredigt in Matthäus 5  (Lutherbibel 1984):

5 Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen.

9 Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

39 Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstreben sollt dem Übel, sondern: wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem biete die andere auch dar.

40 Und wenn jemand mit dir rechten will und dir deinen Rock nehmen, dem lass auch den Mantel.

41 Und wenn dich jemand nötigt, eine Meile mitzugehen, so geh mit ihm zwei.
44 Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bittet für die, die euch verfolgen,

45 damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel.

Wenn wir anderen Menschen vergeben, dann befreien wir nicht nur den anderen, sondern vor allem uns selbst und machen unsere gesamte Welt besser. Wir öffnen uns für das Neue, für die Freiheit, den Frieden im Gottesbewusstsein. Selbst wenn die Aussicht auf die Rückzahlung der Schuld noch so schön gewesen wäre, die Rache noch so süß gewesen wäre, die Erfüllung unserer Erwartung ein Hochfest: was, wenn dieses Ziel nicht erreicht wird? Was, wenn es uns nicht weiterführt, wir im Warten verdorren, verfaulen oder verschimmeln würden, oder noch sinnfreier, in der Beschäfti­gung mit Anwälten und Gerichten, die die Schuld eintreiben sollen, unsere Zeit verplem­pern? Endlich frei sein, ohne Last. Und – irgendwann werden wir wissen, wofür das alles gut war!

Im Verlaufe meiner Scheidung hatte ich mit meinem Ex-Mann gerichtlich einen Ehegatten-Unterhalt vereinbart, da ich durch die Umstände die Erziehung unseres Sohnes allein übernommen habe. Er hat ihn nie gezahlt, die geschuldete Summe hat sich auf viele tausend Euro angesammelt. Ich habe in meinem Gnadenjahr auf alles verzichtet. Er schuldet mir nichts mehr. Ich hätte noch Jahre auf die schöne Aussicht des Luftschlosses dieser Geldsumme am anderen Ufer starren können, es für Meins halten können. Hätte ich jemals in dieses Schloss einziehen können? Ich habe die Bindung gelöst und mich auf meinen Glauben fokussiert. Ich lasse ihn ziehen und sein Leben leben, seine Ressourcen in sein Leben fließen. Ich gehe meinen Weg weiter. Für mein Auskommen ist mein Weg mit Gott zuständig. Vertrauen…

Die Vergebung findet durch Gott, den Vater statt. In Ihm kommen alle Dinge in Einheit zusammen, sowohl der Fehler wie auch das, was wir stattdessen hätten tun können. Es sind zwei Pole, die in Gott in einem Punkt zusammenfallen und dort in Frieden mitein­an­der existieren. Die Dissonanz löst sich auf. Durch das Fühlen dieses Friedens, den Gott uns bei der Vergebung ermöglicht, bewirkt das Abfallen der Last. Eine Schuld lagert sich auch als Unerledigtes, als etwas, was nicht ans Licht kommen soll, in unserem Geist­körper an. Im Moment der Vergebung, wenn wir wieder wissen, dass wir die Schuld nicht tragen müssen, wird das Schuldgefühl daraus entlassen, das kann man spüren. Es ist der berühmte Stein, der einem vom Herzen plumpst.

Die Vergebung ist unsere einzige Aufgabe im Vaterunser! Den Rest macht er! Einfach durchreichen, nicht zurückschlagen, nicht mitmachen, den Ball – zack! – einfach gleich weiterwerfen an Gott. Wie geht das?

In dem Moment, wo etwas passiert, was sich wie eine Verletzung anfühlt einfach diese Bitte aussprechen:

„Bitte lass mich teilhaben an Deinem Heiligen Geist und Deinem Heiligen Herzen in Jesus Christus“.

Das ist, was m.E. auch gemeint ist mit „Lamm Gottes, Du trägst die Sünde der Welt“. Jesus hat auch einfach durchgereicht, was er anderen abgenommen hat. Mir ist klar geworden, dass er dafür seine Gebetszeiten brauchte.

In einem Rosenkranzgebet mit eigenen Geheimnissen, in dem Fall war die Geschichte des Wandelns auf dem Wasser in Matthäus 14, da nahm ich einmal wahr, wie Jesus auf einen Berg ging, um zu beten. Im Gebet sah ich eine Art Gebetskanal, angefüllt war von Luftwirbeln und Flammenzungen, der vom Himmel aus auf Jesus gerichtet war. Dieser Wind umwehte Jesus, und ich glaube, er wurde da all das los, was er den Menschen vorher abgenommen hatte, was er vorher getragen hatte. Plötzlich richtete sich für ein paar Ave Marias dieser Gebetskanal auf mich und ich spürte etwas wie einen starken geistigen Wind um mich, der mich von oben bis unten reinigte und leicht machte.

Wenn wir also etwas „durchzureichen“ haben, dann geht das entweder in der Teilhabe an Gottes Geist und Herz oder durch diesen Gebetsstrom, den wir uns auch jederzeit erbitten können. Darin verschwindet jede Emotion, die zu Verletzung, Streit und Rache führen könnte, in Friede und Liebe gewandelt. Dies wandelt uns zu den Friedfertigen.

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Wenn wir einmal wieder dabei sind, uns in schwierigen Situationen des Lebens selbst das Herz zu brechen und die Gedanken zu vergiften, dann hilft aus meiner Erfahrung, zunächst – so absurd es zunächst klingt – Gott für diesen Moment, diese Gabe zu danken. Und dann bitten wir Jesus intensiv, dass wir uns selbst, den anderen Menschen oder die Situation aus der Perspektive seines heiligen Herzen fühlen können. Wir bitten darum, am heiligen Herzen teilzuhaben. Wenn wir den anderen dann in göttlichem Licht sehen, fließt plötzlich ein warmes, weites Gefühl in unser Herz und wir können tatsächlich Großherzigkeit spüren, die Worte zu fühlen und zu hören, die wir großherzig uns selbst und dem Anderen auch sagen könnten, die Gefühle, die wir uns oder ihnen stattdessen entgegen bringen könnten. Plötzlich kommen ganz andere Sicht- und Verhaltensweisen vor unsere Augen. Wir lassen Gefühle zu, verdrängen sie nicht, doch wir holen uns dafür das Höchstmaß an Liebe in unser Herz, aus DEM Herz der Herzen. Einfach mal probieren, wenn es das nächste Mal so weit ist!

Hesekiel 36 (Einheitsübersetzung)

26 Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Ich nehme das Herz von Stein aus eurer Brust und gebe euch ein Herz von Fleisch.

Bleiben wir auf dem Weg, den Jesu Herz, den diese neue Einsicht schenkt, dann lösen sich Konfliktsituationen, Schmerzen und Verletzungen in Luft auf, und wir vermeiden dadurch Tage z.B.

  • der inneren Generalprobe und des anschließenden „wir Zwei haben zu reden!“
  • des Schmollens und Grollens, wenn es nur bei der Generalprobe bleibt,
  • des Rückzuges, des Abhauens und mutwilligen Verlassens, um Angstgefühle und Reue beim anderen auszulösen,
  • der atmosphärischen Vergiftung der Beziehung, der Familie oder des Arbeitslebens,
  • des lauten Streites oder des stillen Leidens – der Opferhaltung -des Schuldgefühle Auslösens: „sieh doch nur, wie weh du mir tust“,
  • des Stresses durch Verdrängungsmaßnahmen,
  • des Frustfressens, -trinkens oder sonstiger Betäubungsversuche,
  • suizidaler Gedanken.

Der Mensch, dem wir am meisten dabei kränken und wehtun, sind tatsächlich wir selbst. Davor kann uns Jesus heiliges Herz bewahren, ich danke dafür so sehr!

Denn wenn ein anderer Mensch auf eine bestimmte Weise handelt, dann wird ihn nichts, aber auch gar nichts davon abhalten, genau so zu handeln, außer seiner eigenen Einsicht. Und die geschieht nur durch eigenes Fühlen, inneres Wissen durch Erfahrung. Was passiert denn, wenn wir einige der obigen Verhaltensweisen, die oft Manipulations­versuche sind, einsetzen? Der Andere wird entweder nichts ändern oder wird Lippen­bekennt­nisse abgeben oder unwillig das tun, was wir wollen, doch bei nächster Gelegenheit passiert genau wieder dasselbe. Siehe auch Kritik, Kontrolle und Zwang

Vater unser, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden.

Doch Lippenbekenntnisse wie beispielsweise ein erzwungenes „Ich liebe Dich“, das fühlt sich schal an, gerät für uns auch ins Gegenteil dessen, was wir uns erhofft haben, darauf können wir nicht setzen, das sind die sauren Trauben, zur Unzeit gepflückte Trauben. Lassen wir uns selbst und unsere Mitmenschen reifen, bis sie freiwillig und aus eigenem Antrieb handeln, dann sind die Trauben süß. Wenn sie es nicht tun, sind sie noch nicht reif, so zu handeln. Doch haben wir immer noch uns selbst, denn wie gut geht es uns, wenn wir selbst durch das heilige Herz süß werden. Dann ist die Süße definitiv bei uns!

Lukas 24 (Lutherbibel 1984):  Über Jesu Worte zu den Emmaus-Jüngern nach der Auferstehung

32…Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?

Und wenn es denn gar zu schwer wird, wenn Situationen und Krankheiten unerträglich werden, unsere Mitmenschen einfach nicht reifen wollen und wir uns selbst zu diesem Thema von allen Seiten angesehen und nach unseren eigenen Möglichkeiten austherapiert haben, dann gibt es immer noch das Loslassen und das Abgeben wie in Kapitel „Heilung durch Abgeben und Loslassen im Heiligen Herzen Jesu“ beschrieben.

Markus 11 (Lutherbibel 1984):

22 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt Glauben an Gott! 23 Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berge spräche: Heb dich und wirf dich ins Meer!, und zweifelte nicht in seinem Herzen, sondern glaubte, dass geschehen werde, was er sagt, so wird’s ihm geschehen. 24 Darum sage ich euch: Alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr’s empfangt, so wird’s euch zuteil werden. 25-26 Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemanden habt, damit auch euer Vater im Himmel euch vergebe eure Übertretungen.

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